Mit Horizon 2020 profitieren Schweizer Forschende von europäischen Daten

Vor drei Jahren wurde die Initiative gegen Masseneinwanderung angenommen und die Schweiz wurde als Konsequenz aus Horizon 2020 ausgeschlossen. Seither waren die Hochschulen bestrebt, aufzuzeigen, warum Forschung international verankert sein muss. Ein gutes Beispiel dafür ist folgendes Video der Universität St. Gallen über das Horizon 2020-Projekt „Sharing Economy“.

Prof. Dr. Katarina Stanoevska-Slabeva erklärt, dass sie dank internationalen Partnern von zahlreichen Erfahrungen mit Sharing-Plattformen aus ganz Europa profitieren kann. Die europäischen Forschungsprogramme sichern eine stabile, längerfristige Finanzierung und ermöglichen den Forschenden sich international zu vernetzen. Ausserdem können sie sich sogar bei der Entwicklung der Forschungsthemen einbringen.

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